Verkehr / Mobilität

Die Regio Frauenfeld profitiert von ihrer Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich. Über die Autobahnen A1 und die A7 ist der Flughafen Zürich-Kloten in 30 Minuten erreichbar. Auch die Zugsverbindungen gewährleisten einen guten Anschluss ans Städtenetz der Schweiz; in Frauenfeld halten jede Stunde zwei Schnellzüge und zwei S-Bahnen von und nach Zürich. In der Region selber gibt es ein umfangreiches Angebot an Zug- und Regionalbusverbindungen. 

Agglomerationsprogramm 1


Agglomerationsradweg (Massnahme 8)

Der Agglomerationsradweg ist das erste Projekt, das in die Umsetzung gegangen ist. Ziel ist es, eine attraktive Veloverbindung von Gachnang nach Felben-Wellhausen nahe der SBB-Bahnlinie herzustellen.

Bundesbeitrag: ca. 2.6 Mio. Franken
Umsetzung: 2014 – 2020

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Verbreiterung Lindenweg (Massnahme 11)

Die Agglomeration Frauenfeld setzt sich ein dichtes, umwegfreies und sicheres Wegenetz für Zufussgehende und Velofahrende zum Ziel. Der Lindenweg soll neu für Velofahrende als Anschluss an den Agglomerationsradweg dienen. Dafür wird der Weg verbreitert und durchgehend geteert.

Bundesbeitrag: ca. 140'000 Franken
Umsetzung: 2019 – 2020

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Agglomerationsprogramm 2

Betriebs- und Gestaltungskonzept St. Gallerstrasse/Marktstrasse (Massnahme RZ 2.2)

Die St. Gallerstrasse ist die südliche Einfallsachse der Stadt Frauenfeld aus Richtung Matzingen. Sie weist eine hohe Verkehrsbelastung von bis zu 19'000 Fahrzeugen pro Tag auf. Sowohl in den Morgen- als auch in den Abendspitzenstunden kommt es zu Überlastungserscheinungen und demzufolge zu langen Rückstaus.

Ziel der Massnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Fahrplanstabilität des regionalen und städtischen ÖVs zu erhöhen, den Verkehrsfluss in der Innenstadt zu verbessern, die Strassenfunktion durch eine geeignete Gestaltung hervorzuheben und die Führung von Fuss- und Veloverkehr zu optimieren.

Bundesbeitrag: ca. 1 Mio. Franken
Umsetzung: 2019 – 2020

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Fussgängerübergang Erchingerhof (Massnahme VS 6.2)

Entsprechend dem Ziel der Agglomeration Frauenfeld, ein dichtes, umwegfreies und sicheres Wegenetz für den Fuss- und Veloverkehr bereitzustellen, wurde der Fussgängerübergang bei der Bushaltestelle Erchingerhof mit Fokus auf die Verkehrssicherheit optimiert. Der Bund beteiligt sich mit 35% an den Gesamtkosten.

Bundesbeitrag: ca. 150'000 Franken
Umsetzung: 2019

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