Regionalplanungsgruppe

Die Regionalplanungsgruppe Frauenfeld besteht heute aus 15 Gemeinden. Primäres Ziel des Vereins ist die Förderung der Regio Frauenfeld durch Koordination der raumplanerischen Entwicklung, die Stärkung der Zusammenarbeit der Mitglieder und die Wahrnehmung regionaler Interessen gegenüber Dritten. Gegründet wurde sie am 27. November 1995.

Vorstand


Von links: Hans Müller, Anna-Rita Dutly, Brigitte Fürer, Anders Stokholm, Thomas Gamper, Werner Künzler
VorstandsmitgliederRessorts

Anders Stokholm
Stadtpräsident
Frauenfeld

Präsident, Aussenbeziehungen, Gesellschaftsfragen, Querschnittaufgaben, Kultur, Tourismus

Urs Forster
Gemeindepräsident
Müllheim

Vizepräsident, Standortentwicklung, -förderung und -marketing

Hans Müller
Gemeindepräsident
Warth-Weiningen 

Energie, Umwelt, Werke, Ver- und Entsorgung

Thomas Gamper
Gemeindepräsident Stettfurt

ländliche Entwicklung, Landschaft

Werner Künzler
Gemeindepräsident
Felben-Wellhausen

Siedlung, Verkehr, Mobilität


Geschäftsstelle
Brigitte Fürer

Geschäftsführerin

Delegierte


Delegiertenversammlung in Homburg, Juni 2015

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Erfahrungsaustausch

Ein regelmässiger Erfahrungsaustausch unter den Gemeinden findet zu folgenden Themen statt:

  • ERFA Werkhöfe
  • ERFA Energiedienstleistungen
  • ERFA Jugend
  • ERFA Spitex

Geschichte / Stationen

Am 27. November 1995 wurde die Regionalplanungsgruppe Frauenfeld gegründet. Zuvor war sie Teil der Regionalplanungsgruppe Thurtal. Als eigentlicher Auftakt zur Regionsentwicklung kann die Klausur aller Gemeinden vom 19. November 1999 bezeichnet werden. Eine Standortanalyse und eine Umfrage bei den Gemeinden wurde in Angriff genommen. 2001 konnten mit den Entwicklungsvorstellungen sieben Leitsätze gemeinsam verabschiedet werden. Mit diesem grundsätzlichen Konsens zwischen den Gemeinden und der Regio Frauenfeld wurde die Basis für die künftige Regionalentwicklung gelegt.

  1. Qualitäten des Wohnstandortes bewahren und stärken.
  2. Wirtschaft als Motor der eigenständigen Entwicklung fördern.
  3. Umweltverträgliches und landschaftsschonendes Freizeit- und Ferienangebot ausbauen.
  4. Verkehrsentwicklung auf die Siedlungs- und Wirtschaftsstrukturen abstimmen.
  5. Landschaftsraum in seiner charakteristischen Kleinstruktur erhalten und vernetzen.
  6. Kultur in ihren vielfältigen Erscheinungsformen pflegen und weiterentwickeln.
  7. Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und Zusammenarbeit intensivieren.