Gesellschaft

Gesellschaftliche Fragen rücken vermehrt in den Fokus der Gemeinde- und Regionalentwicklung. Der demografische Wandel bringt Herausforderungen mit sich, denen es zu begegnen gilt.

Jugend

Zur Entwicklung von generationengerechten Angeboten und Lösungen müssen die unterschiedlichen Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung aufgenommen und analysiert werden. Soll zudem der Zugang zu den Angeboten und Infrastrukturen in den Gemeinden erleichtert und die Nutzung optimiert werden, so ist eine regionale Koordination von grossem Vorteil. Dies steigert die Effizienz und verstärkt gleichzeitig die Zusammenarbeit unter den Regio-Gemeinden.

Förderung und Vernetzung Jugend

Einmal jährlich findet ein Austausch zwischen den Politischen sowie Schul- und Kirchgemeinden, den Vertretern von Jugendorganisationen und dem Leiter der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen des Kantons statt. Diese Plattform bietet neben Fachinputs und Fachreferaten die Möglichkeit, Informationen auszutauschen, Probleme zu erörtern, Bewährtes weiterzugeben und neue Projekte aufzugleisen. Gemeinsam können so Tendenzen erkannt und das weitere Vorgehen besprochen werden.

Mitglieder Projektgruppe

Rainer Borcherding, Gemeinderat Stettfurt

Walter Hugentobler, Gemeindepräsident Matzingen

Pascal Mächler, Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen, Kanton Thurgau

Barbara Molls, Gemeinderätin Müllheim

Margrith Wigholm, Gemeinderätin Neunforn

Downloads

Flyer ERFA-Tagung «Jugend-Depression», 6. März 2018

Flyer ERFA-Tagung «Jugendberatung», 2. April 2019

Links

Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen

Kinder- und Jugendförderung Schweiz

Sozialnetz Thurgau 

 

 

Alter

Die Gemeinden der Regio sind in der Altersarbeit sehr verschieden aufgestellt. Auch zeigt sich die Altersstruktur sehr unterschiedlich. Die Stadt Frauenfeld hat im Dezember 2013 ihr Alterskonzept erlassen und damit im Kanton Pionierarbeit geleistet. Zurzeit werden verschiedenste Umsetzungsprojekte realisiert. Frauenfeld arbeitet im Netzwerk altersfreundlicher Städte mit und führt seit Juni 2014 eine Anlaufstelle für Alters- und Generationenfragen, welche u. a. für die Vernetzung und Weiterentwicklung aller Angebote für das Alter und Älterwerden zuständig ist. Weiter fördert das partizipativ organisierte Frauenfelder Projekt AWIQ das Älterwerden zuhause.

Download Alterskonzepte

Kanton Thurgau

Stadt Frauenfeld

Gemeinde Felben-Wellhausen

Gemeinde Gachnang

Gemeinde Hüttlingen

Gemeinde Warth-Weiningen

 

Umsorgt älter werden

In den vier Pilotgemeinden Matzingen, Pfyn, Stettfurt und Warth-Weiningen startete das Projekt Anfang 2016 mit der Durchführung einer jeweils halbtägigen Zukunftskonferenz. In der Zwischenzeit haben engagierte Freiwillige in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinderätinnen und -räten der beteiligten Pilotgemeinden verschiedene Teilprojekte weiterbearbeitet und umgesetzt.


Themenschwerpunkte

Begegnung und Treffpunkte

  • Warth-Weiningen: Aktivitäten-Programm IG Generationen
  • Stettfurt: Die Gruppe «Füfä90null7» organisiert Veranstaltungen für Jung und Alt.
    Ansprechperson: Iris Schai, i.schai(at)bluewin.ch

Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe

  • Eine Spurgruppe bereitet die Einführung von KISS vor. Ziel von KISS ist es, niederschwellige Nachbarschaftshilfe zu fördern.
    Ansprechperson: Heidi Sauder, heidi(at)officetotal.ch

Wohnen im Alter

Themenblätter / Checklisten aus dem Programm Socius

  • Vernetzung Akteure
  • Zusammenarbeit Zivilgesellschaft
  • Gemeinwesenarbeit und Sozialraumorientierung
  • Anlaufstellen

Link zu Themenblätter


Aus den Projekten

Warth-Weiningen: Erzähl-Café

Es riecht nach heissem Kaffee im Evangelischen Kirchgemeindehaus. Und der passt bestens zum Kuchen, der bereits auf dem Tisch angerichtet ist. Die 15 Besucherinnen und Besucher setzen sich — das Erzähl-Café kann starten.

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    Stettfurt: Tausch-Treff

    Es ist Frühling in Stettfurt. Die Sonne lacht am Himmel und taucht das Tscharnerhaus in warmes Licht. Eine perfekte Bühne für den Tausch-Treff, der dort zum ersten Mal stattfindet. Organisiert haben die Veranstaltung sechs Freiwillige aus dem Dorf.

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